Forschungsprojekte

OBerA - Optimierung von Prozessen und Werkzeugmaschinen

Inhalt

Optimierung von Prozessen und Werkzeugmaschinen durch Bereitstellung, Analyse und Soll-Ist-Vergleich von Produktionsdaten (OBerA), Forschungsinitiative vom Freistaat Bayern für mittelständische Unternehmen um sie bei der Digitalisierung zu unterstützen. Das Projekt ist sehr praxisnah angelegt und stellt eine übergreifende Kooperation von fünf mittelständischen Produzenten, zwei Maschinenbetreibern, einem ERP-Spezialhaus und der Fachhochschule da. Das primäre Ziel ist es einen Leitfaden für den bayrischen Mittelstand zu entwickeln. Hierzu werden die dringlichsten Probleme der Projektpartner hinsichtlich der Digitalisierung bearbeitet, diese Use-Cases und ihre Lösung werden wissenschaftlich aufbereitet und ergeben später den Leitfaden als Lösungswege der Praxis. Die Ergebnisse sollen anderen mittelständischen Firmen helfen einen praktikablen Einstieg in das Thema Digitalisierung zu erreichen und die gezeigten Lösungswege im eigenen Unternehmen erfolgreich umzusetzen.

Kooperationspartner/Förderer

FHWS, Siemens AG, Kritzner Metalltechnik GmbH, Pabst Kombonentenfertigung GmbH, Franken GmbH & Co. KG, Heisab GmbH, Heitec AG /Förderer: Bayrisches Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie / Projektträger VDI VDE IT

Ansprechpartner

Prof. Dr. Hartmann

Zeitraum

Start 01.04.2018, geplantes Ende 01.04.2021

Effizienzsteigerung von automatisierten Produktionslinien durch optimierende Simulationsmodelle und –methoden

Inhalt

Im Bereich der vollautomatisierten Fertigung von Einspritzdüsen wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Bosch ein sechs Monte dauerndes Projekt durchgeführt, das die Optimierung durch datengestützte vorausschauende Instandhaltung (predictive maintenance) und vorausschauende Fehlervermeidung (predictive quality management) zum Inhalt hatte. Durch den Einsatz von On the Edge-Verfahren aus den Bereichen des Machine Learnings und der künstlichen Intelligenz konnten so die operativen Prozesse auf Basis der Analyse von Echtzeitdaten nachhaltig verbessert werden.

Kooperationspartner/Förderer

Fa. Bosch

Ansprechpartner

Prof. Dr. Kurt Schwindl

Jahr des Abschlusses

2018

Weitere Informationen

Artikel in der Mainpost vom 28. Juli 2015